Aktuelles

Arbeitstreffen: Anfragen und Anträge

Wir laden alle interessierten zu unserem öffentlichen Arbeitstreffen ein:

Ort: Arbeitsraum Gießen
Datum: 31.05.2012
Uhrzeit: 19:30

Arbeitstreffen auch am Feiertag:

Wir laden alle interessierten zu unserem öffentlichen Arbeitstreffen ein:

Ort: Arbeitsraum Gießen
Datum: 17.05.2012
Uhrzeit: 19:30

Crowdfunding für den Rechtsweg zum Bundesverfassungsgericht

Durch die formelle Ablehnung des Eilantrages durch das Bundesverfassungsgericht ist ein längerer und teurerer Gang durch die Instanzen notwendig.

Bedingt durch die Anwaltspflicht und die geringen eigenen Finanzmittel sammeln die Gießener Piraten derzeit in einer öffentliche Spendenaktion die voraussichtlichen Kosten von  3.000 Euro ein.

Realisiert wird dies über die Vertrauensversprechens-Plattform pledgebank.com, wo schon eine ganze Reihe von Aktionen und Projekten via Crowdfunding realisiert worden ist.

Heute definitiv keine Tanzverbotsdemo in Gießen

Mit der Abweisung aus formellen Gründen des Eilantrages beim Bundesverfassungsgericht findet heute definitiv keine Demonstration in Gießen statt.

Wir möchten somit nochmals darauf hinweisen, sich nicht am Kugelbrunnen einzufinden und den Frieden zu wahren.

Zwei Entwürfe für ein novelliertes hessisches Feiertagsgesetz

Im Rahmen der untersagten Demonstrationen gegen das Tanzverbot in Gießen und Frankfurt präsentieren die Gießener Piraten heute zwei Fassungen für ein neues hessisches Feiertagsgesetz.

Im Jahr 2014 wird das bestehende hessische Feiertagsgesetz auslaufen. Die beiden Entwürfe sollen auch in diesem Bereich die Trennung von Staat und Kirchen voranzubringen.

Verbotsverfügung gegen "Tanzen gegen das Tanz-Verbot"

Heute erreichte Christian Oechler per Amtsbote des Regierungspräsidenten die Verbotsverfügung, nachdem die Stadt Gießen es abgelehnt hatte per Weisung ein Verbot der Veranstaltung auszusprechen.

Somit findet die Demo am Karfreitag in Gießen nicht statt!

Das Einlegen von Rechtsmitteln wird derzeit vorbereitet.

Arbeitstreffen: Informationsfreiheitssatzung

Das erste Arbeitstreffen im Monat März soll dazu genutzt werden einen ersten Entwurf für eine Informatonsfreiheitssatzung für die Stadt Gießen zu erarbeiten. Wer sich noch nichts unter diesem Begriff vorstellen kann sei unsere Projektseite empfohlen, dort finden sich auch weitere Links zum Thema.

Wie bei PIRATEN-Veranstaltungen üblich sind diese öffentlich und Gäste, auch von anderen Parteien, gern gesehen.

Fakten:
Ort: Arbeitsraum Gießen
Datum: 01.03.2012
Uhrzeit: 19:30 Uhr

Parkplätze finden sich an beiden Seiten des Bahndamms. Der Eingang befindet sich in einem Hinterhof.

Die Presse und das Irren

Wie dem Artikel des Gießener Anzeigers (zu lesen hier) zu entnehmen, scheint auch die Presse nur schwer mit dem Abstimmungsverhalten von Piraten zurecht zu kommen. So wurde doch fehlerhaft behauptet die gesamte Piratenfraktion hätte für den Magistratsantrag, das Bürgerbegehren gegen die Landesgartenschau als unzulässig zurückzuweisen, gestimmt.

Kreisparteitag am 18.12.2011

Ahoi Piraten, Freibeuter und Interessierte,

am 18.12.2011 findet ab 11:00Uhr unser 3. Kreisparteitag dieses Jahr statt. Sinn und Zweck ist es die "Alten" mal vorzustellen und die "Neuen" kennenzulernen.
Desweiteren stehen aber auch Themen wie der Hessentag 2012 auf der Agenda.

Ort der Veranstaltung ist der Vortragsraum der Stadthalle Gießen(http://www.shg-giessen.de/kongresshalle/gebaeudeplaene/).
Der Eingang befindet sich wie auf dem Lageplan erkenntlich im Garten im Innenhof der Halle, welcher von der Rückseite betretbar ist.

Bis Sonntag,
Der Vorstand

Haushalte der Stadt und des Landkreises visualisiert

Durch die Visualisierung der Verwaltungsausgaben der Ergebnishaushalte der Stadt Gießen und des Landkreises hat die Piratenpartei versucht ein Stück weit zur kommunalpolitischen Transparenz beizutragen. Diese grafische Darstellung ermöglicht den Bürgern eine einfache und interaktive Navigation durch die komplexen und umfangreichen Zahlenwerke.

Realisiert wurde das Projekt mittels der OpenSource-Software OpenSpending, die bereits für die Visualisierung des Bundeshaushaltes genutzt wird. Das erste Problem waren die vorliegenden PDF-Haushaltsdaten, die nicht maschinell weiter verarbeitbar sind. Die enthaltenen Tabellen mussten erst wieder konvertiert werden, um die einzelnen Datensätze extrahieren zu können. Das Strukturieren und Aufbereiten für OpenSpending war bedingt durch die rudimentär vorhandende Dokumentation die finale Hürde.

Inhalt abgleichen