Crowdfunding für den Rechtsweg zum Bundesverfassungsgericht

Durch die formelle Ablehnung des Eilantrages durch das Bundesverfassungsgericht ist ein längerer und teurerer Gang durch die Instanzen notwendig.

Bedingt durch die Anwaltspflicht und die geringen eigenen Finanzmittel sammeln die Gießener Piraten derzeit in einer öffentliche Spendenaktion die voraussichtlichen Kosten von  3.000 Euro ein.

Realisiert wird dies über die Vertrauensversprechens-Plattform pledgebank.com, wo schon eine ganze Reihe von Aktionen und Projekten via Crowdfunding realisiert worden ist.

Kommentare

Kostenerstattung

Hi,

wenn ihr die Klage gewinnt, dann bekommt ihr doch eure Anwaltskosten zurück oder sehe ich das falsch? Wenn ja, was habt ihr mit dem Geld dann vor?

Re: Kostenerstattung

Ahoi,

zwei Wochen Mallorca für alle! *Scherz*

Du hast natürlich recht. Sollten wir die Klage gewinnen, dann würden uns keine Kosten enstehen. In diesem Fall geht das Geld an den gemeinnützigen Verein OpenJur e.V.. Weder die Piratenpartei, noch ich persönlich haben also bei einem Gewinn der Klage einen finanziellen Vorteil.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Oechler

Crowdfunding

Wieso nutzt ihr keine Plattform aus Deutschland für eure Aktion?

Re: Crowdfunding

Ahoi,

wir haben Pledgebank genommen, weil wir gute Erfahrungen mit der Akzeptanz gemacht haben. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit ohne die Nutzung von Pledgebank zu spenden. Das Konto liegt bei der Sparkasse Gießen in Deutschland.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Oechler